9. Die Landtiere

Und Gott sprach: Die Erde bringe lebendige Wesen nach ihrer Art hervor: Vieh und Gewürm und Tiere der Erde nach ihrer Art! Und es wurde so. Und Gott machte die Tiere der Erde nach ihrer Art, und das Vieh nach seiner Art, und alles, was sich auf dem Erdboden regt, nach seiner Art. Und Gott sah, dass es gut war. (1. Mose 1,24-25)

1. An dem sechsten Tag werden jetzt die Bewohner des Festlandes geschaffen. An welchem Tag wurde das Festland zubereitet?

2. Was hat Gott noch an diesem Tag gemacht?

3. Welche Parallelen bestehen zwischen dem dritten und sechsten Tag?

4. In welche drei Gruppen werden die lebendigen Wesen, die die Erde hervorbringen soll, in Vers 24 eingeteilt?

  1. ______________________________
  2. ______________________________
  3. ______________________________

5. Unter dem Vieh muss man wohl alle Nutztiere unter den Säugetieren verstehen. Zählen Sie einmal einige auf:

6. Das mit Gewürm übersetzte Wort bedeutet eigentlich «sich Regendes» und wird auch mit «kriechende Tiere» übersetzt. Dies sind alle Tiere, die sich direkt auf und über dem Boden bewegen. So wie es im Wasser von Leben wimmelt, so wimmelt auch der Erdboden von Sich-Regendem. Nennen Sie auch hier einige Tierarten: ______________________________

7. Mit den Tieren der Erde sind in erster Linie die wilden, nicht zu zähmenden Tiere gemeint. Schreiben Sie auch davon einige auf:

8. Wie oft kommt in den zwei Versen dieser Lektion der Ausdruck «nach seiner bzw. ihrer Art» vor?

9. Geben Sie noch einmal die Bedeutung dieses Ausdrucks an.

10. Wie hiess es in der Lektion 8, Frage 3, bei der Ausführung des Befehls, und wie heisst es hier bei den Landtieren?

  1. Vers 21: ______________________________
  2. Vers 25: ______________________________

Als Erklärung dafür haben wir in Lektion 8 gesehen, dass die Landtiere nicht mehr eine ganz neue Art von Leben waren. Es gab schon andere Tiere, darum steht hier das schwächere Wort «machen».

11. In welchen Versen finden wir das Wort «machen» während der sechs Tage?

12. Dann lesen wir zum ersten Mal an diesem Tag: «Gott sah, dass es gut war.» Wie wunderbar muss diese Schöpfung gewesen sein! Gott sah in der Tierwelt nichts von Krankheit und Verderben, es gab kein Ungeziefer und keine unreinen Tiere.

13. Aber dann fehlt etwas, was Gott am Tag vorher nach der Feststellung, dass es gut war, gesagt hatte. Was?

Das mag damit zusammenhängen, dass bei einer übermässigen Vermehrung der Landtiere der Lebensraum für den Menschen stark eingeschränkt worden wäre.

Das Tagewerk Gottes ist aber noch nicht zu Ende. Nun wird der geschaffen, für den alles zuvor geschaffen worden ist: der Mensch.

Frage doch das Vieh, und es wird es dich lehren;
und die Vögel des Himmels, und sie werden es dir kundtun;
oder rede zu der Erde, und sie wird es dich lehren;
und die Fische des Meeres werden es dir erzählen.
Wer würde nicht an diesen allen erkennen,
dass die Hand des HERRN dies gemacht hat?

(Hiob 12,7-9)

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